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► Voraussetzungen
Die Ausbildungsvoraussetzungen für das Fallschirmspringen sind:
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- Mindestalter 14 Jahre
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- bei Minderjährigen die amtlich beglaubigte Zustimmung des gesetzlichen
Vertreters
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- durchschnittliche körperliche Fitness
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- Tauglichkeitsattest eines Sport- oder Hausarztes (Download
hier)
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- Lichtbildausweis (beglaubigte Kopie von Personalausweis oder Reisepass)
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- Nachweis über die Teilnahme an 1. Hilfe-Kurs oder Sofortmaßnahmen am
Unfallort
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- 3 Passbilder (außer bei Einmalsprungkurs)
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► Ausbildungsformen
Beim
Fallschirmspringen kommen zwei Ausbildungsformen zur Anwendung, die
AFF-Methode und die konventionelle Methode.
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AFF-Methode.
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Bei der AFF-Methode (Accelerated
Free Fall oder zu deutsch beschleunigter Freifall) steht am
Anfang der Ausbildung das rasche Erlernen des kontrollierten freien
Falles. In sieben Ausbildungsstufen (Level 1-7) springt der Schüler,
festgehalten von zwei, später einem Sprunglehrer aus 3.000 bis 4.000
Metern ab. In den 40 bis 50 Sekunden dauernden Freifallphasen erlernt der
Sprungschüler Schritt für Schritt alle prüfungsrelevanten Übungen. Bei
Nichterreichen des Ausbildungsinhaltes wird der Level wiederholt. Nach dem
7. Level erfolgen Solosprünge, in denen es gilt, das im Freifall Erlernte
zu festigen. Nach insgesamt mindestens 23 Sprüngen kann die Prüfung
angetreten werden.
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◄
Konventionelle Ausbildung.
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Beim Fallschirm
Sport
Ring Club 2000 wird nach der
klassischen, der
Konventionellen Methode ausgebildet.
Die konventionelle Methode gliedert sich in zwei große Abschnitte, den
Automatik-Sprüngen und der Freifallaus-bildung.
Automatik-Ausbildung
Bei mindestens den ersten sechs Sprüngen wird der Fallschirm kurz nach dem
Absprung automatisch durch eine fest mit dem Flugzeug verbundene
Aufziehleine (Reißleine) geöffnet. Der vollkommen selbständig abspringende
Schüler soll sich in dieser Phase der Ausbildung allein auf den Absprung
konzentrieren können und diesen perfektionieren. Absprunghöhe ist 1.000
bis 1.500 Meter über Grund. Am geöffneten Schirm wird der Schüler per
Fernglas beobachtet und vom
Lehrer nach Bedarf per Funk bis einschließlich
Landung begleitet.
Freifall-Ausbildung
In der anschließenden Freifallausbildung - der Schüler öffnet den
Hauptschirm ab jetzt selbst von Hand - wird die Absprunghöhe und die
Freifallzeit mit zunehmender Sicherheit und Erfahrung gesteigert. Aus
anfänglich 5 bis 10 Sekunden aus 1.500 Metern werden so bald 50
Sekunden aus rund 4.000 Metern.
Während der einzelnen Ausbildungssprünge erlernt der Schüler verschiedene
kontrollierte Bewegungen wie Drehungen, Salti, Rollen im freien Fall
sicher durch-zuführen. Zum Ende der Ausbildung kommen schließlich noch
erste Sprünge in den Disziplinen Freifallformation oder Freefly/Freestyle
(siehe
Disziplinen) dazu, bevor dann mit
mindestens 23 manuellen Fallschirmsprüngen die Prüfungsreife erreicht
ist.

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► Der Einmalsprungkurs -
Einmal
und nie wieder ?
Für alle, die einmal ausprobieren
möchten, wie es sich anfühlt, alleine - nur ausgerüstet mit einem
Fallschirm auf dem Rücken - aus dem Flugzeug abzuspringen, bieten wir
mehrmals im Jahr einen Einmal- oder Einweisungs-Sprungkurs an.
Im Gegensatz zum
Tandemsprung, bei dem
du angeschnallt als mehr oder weniger passiver
Passagier an einem erfahrenen Tandempiloten einen Fallschirmsprung
absolvieren kannst, bist du hier ab Verlassen des Flugzeuges derjenige, der
bestimmt wo es lang geht.
◄
Der Einweisungssprungkurs.
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Wie läuft ein Einweisungskurs ab ?
Eigentlich genauso wie ein richtiger
Lizenzkurs, auch die
Voraussetzungen (siehe oben) sind die gleichen, nur endet der Kurs
nach deinem erfolgreich absolvierten Fallschirmsprung:
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Tag 1 |
Nachmittag und Abend |
Unterricht und Bodenausbildung |
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Tag 2 |
Vormittag
Mittag
Nachmittag |
Wiederholung Unterricht /
Bodenausbildung
Einweisung in Flugzeug und
Sprungplatz
Automatik-Fallschirmsprung |
Normalerweise treffen sich die
Kursteilnehmer an einem Freitag Nachmittag in unserem Clubheim in
Altenstadt. Nach Erledigung der Formalien geht es sofort los mit
Unterricht und Bodenausbildung.
Unterricht
Das erste Themengebiet wird „Verhalten
bei besonderen Fällen“ sein. Hier lernt man vieles, was man zugegeben zwar
äußerst selten braucht, aber wenn man es braucht, sollte man es wirklich
gut beherrschen, nämlich:
Was mache ich, wenn einmal etwas nicht so
läuft, wie es eigentlich geplant war ?
Das beginnt bei verhältnismäßig kleinen
Missgeschicken, wie z.B. einem einfachen Leinenriss und schließt natürlich
auch die Maßnahmen für den Fall ein, in dem der Hauptfallschirm komplett
versagt.
Alle anderen Themenbereiche, die für
einen Lizenzkurs wichtig sind, werden nur insoweit angeschnitten, als sie
für deinen Einmalsprung von Bedeutung sind, zumal die Lehrer vieles von
dem, was ein Fallschirmspringer sonst noch wissen muss, für dich
übernehmen. Du sollst dich ja erst einmal nur auf dich und deinen
Einmalsprung konzentrieren können und vor allem auch Spaß haben.
Bodenausbildung
Hier lernst du den Absprung aus dem
Flugzeug, die normale Landung und auch den Landefall (falls dieser mal
notwendig sein sollte), das Verhalten bei besonderen Fällen wird in einer
Gurtzeugattrappe (sog. Hänger) geübt und du erhältst eine Einweisung in
die Technik (Schirmaufbau etc.).
Packen lernst du hier indes nicht; das
übernehmen die Lehrer für dich. Auch hier gilt, du kannst und sollst dich
voll und ganz auf dein bevorstehendes Einmalsprung-Erlebnis konzentrieren.
Am Samstag wird all das freitags
Geschulte und Geübte noch einmal intensiv wiederholt. Mittags erfolgt am
Sprungplatz die Einweisung direkt am Flugzeug sowie die Einweisung in das
Sprunggelände, bevor es dann am frühen Nachmittag endlich soweit ist.
Unter Anleitung der Lehrer legst du die
komplett vom Club 2000 zur Verfügung gestellte Ausrüstung an, die
Sprechfunkverbindung zwischen dir und dem zweiten Lehrer am Boden wird
gecheckt und dann geht’s ab zum Flugzeug...
Noch vor dem Einsteigen wird deine
Aufziehleine im Flugzeug eingehängt.
Nach einem rund 5 bis 10 minütigen
Steigflug auf 1.000 Meter schwenkt der Pilot über dem Sprungplatz gegen
die Windrichtung und die Tür / das Rollo wird geöffnet. Du rutschst
Richtung Ausgang und auf Kommando des Lehrers springst du ab. Einen
Augenblick später hängst du am geöffneten Schirm. Jetzt nimmt der Lehrer
am Boden mit dir Funkkontakt auf und begleitet dich so bis zur Landung.
Nach rund 5-7 Minuten Schirmfahrt hat dich die Erde nun wieder, zumindest
deinen Körper, denn in Gedanken
und mit deinen Gefühlen schwebst du sicherlich noch auf 'Wolke Sieben'.
Am Abend gilt es natürlich, dieses Ereignis gemeinsam mit uns im Clubheim
zu feiern.

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► Der Kompaktkurs
Einmal selbst aus dem Flugzeug
abspringen, eigenhändig und selbst verantwortlich den Fallschirm bis zur
Landung steuern und auch noch in den Genuss des freien Falles kommen ?
Nichts ist unmöglich!
Die Lösung heißt Kompaktkurs:
◄
Der Kompaktkurs.
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Wie läuft ein Kompaktkurs ab ?
Zunächst darfst du an einen
Einweisungssprungkurs
teilnehmen und an einem der darauf folgenden Sprungtage einen
Tandemsprung
mit einem unserer Tandemmaster durchführen.
Und alles zusammen zudem zu einem äußerst günstigen Komplettpreis von 270
Euro
(Stand03/2009).
Also warum zögern,
hier kannst du dich anmelden.

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► Der Lizenzkurs -
Der
Weg zum Luftfahrerschein
Der
Lizenzkurs beginnt in gleicher Weise wie der oben beschriebene
Einweisungssprungkurs. Je nach Lage des
Kursbeginnes können hier ggfs aber auch schon die ersten
Fallschirm-Packübungen vor dem ersten Sprung erfolgen.
◄
Der Lizenzkurs.
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Wie läuft der Lizenzkurs nach dem
Erstsprung weiter ab ?
Wenn noch nicht geschehen, wirst du nach dem ersten oder auch zweiten
Sprung mit dem Packen des Hauptschirmes vertraut gemacht. Dass dies
absolut keine
Hexerei ist, erkennst du schon daran, dass
du dann ab sofort
auch den von dir gepackten Schirm springen wirst. Natürlich wird ein
Lehrer stets mehrere Kontrollen an genau festgelegten Stellen des
Packvorgangs vornehmen.
Grundsätzlich gliedert sich die Ausbildung in einen theoretischen und
einen praktischen Teil:
Die Praktische Ausbildung zum Lizenzspringer
Die nächsten Sprünge dienen dazu, deinen Absprung und deine Haltung im
Luftstrom zu perfektionieren. Nach diesen ersten Sprüngen wird dir dann
beigebracht, einen Aufziehgriff nach dem Absprung zu betätigen. Der Griff
wird in dieser Phase der Ausbildung nur zum Schein gezogen, denn die
Hauptschirmöffnung erfolgt ja nach wie vor automatisch per am Flugzeug
eingehängter Aufziehleine. Hast du den Griff wiederholt sicher gezogen,
beginnt der zweite große Abschnitt der praktischen Ausbildung, die
Freifallausbildung.
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Ab jetzt wird der Hauptschirm von dir
- und nur von dir - per Aufziehgriff geöffnet. Anfangs hast du den
Schirm nach 5 bis 10 Sekunden (das sind ca. 120 bis 300 Meter
tiefer als zum Absprungzeitpunkt) zu öffnen. Je nach Fortschritt
in der Ausbildung wird die Freifallzeit bald auf bis zu 50
Sekunden bei einem Sprung aus etwa 4.000 Meter erhöht.
Für eine Simulation
eines Sprunges klicke bitte auf die nebenstehende Grafik eines
Handhöhenmessers. |
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Bei jedem Sprung werden dir neue Bewegungen (Drehungen, Rollen, Salti) und
Körperhaltungen im Freifall beigebracht bzw. nach Korrektur oder in neuer
Abfolge wiederholt. Im fortgeschrittenen Stadium kommen dann auch noch
Sprünge in den
Disziplinen
Freifallformation und / oder Freefly / Freestyle hinzu.
Die Anzahl der erforderlichen Sprünge bis zur Prüfungsreife ist
individuell sehr unterschiedlich; aus den Erfahrungen der letzten Jahre
liegt sie zwischen 30 bis 60. Mindestens sechs Sprünge mit automatischer
und 23 Sprünge mit manueller Auslösung sind auf jeden Fall Voraussetzung,
um zur Prüfung zugelassen zu werden.
Die praktische Prüfung wird durch einen vom Deutschen Fallschirmsport
Verband (DFV) bestellten Prüfungsrat abgenommen. In zwei Sprüngen hat der
Schüler sein Können unter Beweis zu stellen:
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Sprung 1 |
Absprung aus etwa 1.500 Meter Höhe in absichtlich unkontrollierter
Körperhaltung, Stabilisierung
der Körperhaltung im freien Fall,
kontrollierte Schirmöffnung in 1.200 Meter Höhe, relativ zielgenaue
Landung im Radius von 50 Metern
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Sprung 2 |
Absprung aus mindestens 3.000 Metern,
Bewegungen um alle Achsen (z.B. eine Drehung links, eine Drehung
rechts, ein Salto rückwärts, eine Rolle) und wieder
eine relativ zielgenaue Landung im
Radius von 50 Metern |
Die Theoretische Ausbildung zum Lizenzspringer
Während der praktischen Ausbildung erfolgt parallel die theoretische
Ausbildung der Sprungschüler. Zumeist in Blöcken werden im Clubheim
Unterrichte in insgesamt sieben Fächern gehalten. Zu dem bereits vor dem
Erstsprung vermitteltem Verhalten in besonderen Fällen kommen also noch
sechs Fächer hinzu:
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○ Freifall1)
...........................................................
-
○Technik
.............................................................
-
○ Luftrecht
...........................................................
-
○ Meteorologie
...................................................
-
○ Aerodynamik
...................................................
○ Verhalten in besonderen Fällen ....................
○ Menschliches Leistungsvermögen ...............
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-
-
Bewegungen im Freifall, Körperhaltungen, Be- u.
Umrechnungen
-
Aufbau von Fallschirmbaugruppen
-
Wichtiges aus dem Luftverkehrsgesetz
-
Wetterkunde
-
Funktionsweise von Fallschirmen, Strömungslehre
-
Funktionsstörungen, Landungen, Probleme bei der Schirmfahrt
-
Wissenswertes z.B. über Stress,
Stressbewältigung etc.
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Die Prüfung des theoretischen Wissens erfolgt in Multiple-Choice-Tests.
Nach bestandener Prüfung wird vom Deutschen Fallschirmsport Verband (DFV)
der "Luftfahrerschein für Luftsportgeräteführer" ausgestellt. Die Lizenz
ist grundsätzlich unbefristet gültig, bedarf jedoch des Nachweises eines "In-Übung-Seins".
Dieser Nachweis gilt als erbracht, wenn vom zum aktuellen Zeitpunkt genau
ein-Jahr zurückgerechnet mindestens zwölf Sprünge
absolviert wurden.
Sollte dies einmal nicht der Fall sein, so erlischt selbst dann die Lizenz
nicht einfach, sondern man muss die fehlenden Sprünge nur unter Aufsicht
eines Sprunglehrers nachholen.
Zwölf Sprünge in einem Jahr sind nicht viel; einige Clubmitglieder bringen es
leicht auf 200 Saisonsprünge und mehr.
1) Florian Graßl schloss Anfang 2009 seine
Facharbeit zum Thema Freier Fall ab. Download als pdf-Datei
hier
klicken (ca. 4,3MB)
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► Ausbildungstermine und Ausbildungsdauer
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Termine und Dauer.
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Termine
Die aktuellen Termine für geplante Einweisungs- und Lizenzkurse
findest du auf der Club2000-Website unter
Club & Dropzone > Termine.
Ausbildungsdauer Einweisungssprungkurs
Einmalsprungkurse beginnen am ersten Tag nachmittags. Da die
Ausbildung bis in die frühen Abendstunden dauert, solltest du dir
diese freihalten. Am zweiten Tag geht die Ausbildung bereits in der
Früh los und dauert bis einschließlich mittags. Der Fallschirmsprung
wird am Nachmittag stattfinden.
Da wir mit dir deinen ersten Sprung am Abend ein wenig feiern möchten,
würden wir uns freuen, wenn du auch hierfür entsprechend Zeit
einräumst. Oft wird am Clubheim nach dem Springen noch gegrillt oder
Pizza o.a. bestellt.
Ausbildungsdauer Lizenzkurs
Hier gilt für den
Kursbeginn im Grunde das Gleiche wie beim Einweisungssprungkurs.
Die Dauer des gesamten Kurses
ist individuell verschieden. Es gibt zwar einen gemeinsamen
Kursbeginn, aber kein festgelegtes definiertes Kursende. Jeder Schüler
wird dann zur Prüfung vorgestellt, wenn er die Ausbildungsziele erreicht hat.
Wovon hängt die
Ausbildungsdauer ab ?
Da Fallschirmspringen und
insbesondere die Ausbildung eher zeitintensiv sind, kommt es in erster
Linie darauf an, dass du möglichst häufig zu uns zum Springen kommst,
im Idealfall jeden 'springbaren' Samstag. Da unsere Sportart
wetterabhängig ist, stehen uns in der Saison (April bis Oktober) rund
20 bis 25 Sprungtage zur Verfügung. Wenn es dir möglich ist,
regelmäßig an der Ausbildung teilzunehmen und du zumindest
durchschnittliche Fortschritte machst, wirst du die Lizenz innerhalb
einer Saison schaffen. Spätestens in der darauf folgenden Saison
sollte für dich aber in jedem Fall die Prüfung möglich sein.
Wir hatten auch schon
Sprungschüler, die aus beruflichen Gründen nur Samstag Nachmittag Zeit
fanden. Auch das ist kein Problem. Wenn du nach deinen Möglichkeiten
dran bleibst, bilden wir dich auch gerne länger aus.
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► Preise
◄
Preise.
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Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, bei uns von den Lehrern bis
hin zum Vorstand alle ehrenamtlich tätig sind und wir daher keine
Gewinne oder unseren Lebensunterhalt erwirtschaften müssen, können wir
die Gesamtausbildung quasi zum Selbstkostenpreis anbieten:
Unsere aktuellen Preise findest du auf unserer Homepage unter
Club
& Dropzone > Preise.
Wie viel dich die komplette Ausbildung
(konventionell) inklusive Prüfung abgesehen vom Kursentgeld kostet, hängt natürlich ein Stück weit von dir selbst und
deinen Fortschritten in der Ausbildung ab. Um dir aber einen relativ
guten Überblick zu verschaffen, sind die Kosten hier beispielhaft
einmal anhand eines bei uns real ausgebildeten Schülers dargestellt,
der nach insgesamt 40 Sprüngen die Prüfung antrat:
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Kostenbeispiel.
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Ausbildungskurs* |
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770,00 Euro |
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Kursentgeld netto |
535,00 Euro |
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Aufnahmebeitrag |
100,00 Euro |
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Mitgliedsbeitrag |
135,00 Euro |
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Ausbildungssprünge* |
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816,00 Euro
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10 x 1.000 Meter |
125,00 Euro |
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13 x 1.500 Meter |
208,00 Euro |
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12 x 3.000 Meter |
318,00 Euro |
|
05 x 4.000 Meter |
165,00 Euro |
|
Prüfungssprünge* |
|
042,50 Euro |
|
01 x 1.500 Meter |
16,00 Euro |
|
01 x 3.000 Meter |
26,50 Euro |
|
Prüfungsgebühr DFV* |
75,00 Euro |
075,00 Euro |
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Sprungbrille |
12,00 Euro |
012,00 Euro |
|
G E S A
M T* |
1715,50
Euro* |
*)
beispielhafte Darstellung - Stand 03/2009. Es gelten stets die
aktuellen
Sprungpreise und Gebühren.
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